Warum Shortseller nicht böse sind

In der aktuellen Woche ist so einige passiert. WallStreetBets schickt den GameStop Kurs bis zum Mond und in den Medien sowie in Social Media Kanälen wird aktuell so getan, dass Shortseller das pure Böse sind, dass sind sie aber nicht sondern tragen zu einem neutralem Markt bei, der so wesentlich besser Betrüger und Maschen aufdecken kann.

1. Betrüger werden aufgedeckt

Eine wichtige Funktion von Shortsellern ist das gezielte suchen von Billanzmanipulationen sowie das verbreiten der Informationen. Der Gewinn aus dem Short ist dann praktisch der Lohn für das fundierte Research. Das Jahr 2020 hat gezeigt, wie wichtig solche Researches sein können. Ich erinnere euch nur ungern an die Fälle Wirecard und Luckin Coffee die beide durch Shortseller aufgedeckt worden ist. Natürlich gibt es hier auch Falschberichte sowie schwarze Schafe, dennoch ist die Reserach Funktion eine wichtige Funktion.

2. Das Abverkaufen als Mittel gegen Überbewertung

Auch Überbewertungen können durch den Leerverkauf von Aktien nachhaltig reduziert werden, das macht den Markt an Ende des Tages erst effizient, da so kurzfrisitge Überreaktionen so gut auskorrigiert werden können. Auch hier ist es wichtig, die gegebenen Regularien einzuhalten und keine Marktmanipulation zu betreiben.

Am Ende hat uns WSB vor allem eins gezeigt. Gesteuerte Massen haben massives Potenzial. Ich habe nur Angst vor möglichen Konsequenzen, die den Markt langfrisitg negativ verändern werden.

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