Depot Update zum 1. Mai

Ein weiterer spannender Monat neigt sich dem Ende. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit diesem Monat. Die Performance lässt sich sehen, die Dividenden auch und es wurde einiges an Geld investiert. Außerdem habe ich mich von 3 mini Positionen getrennt. Aber der Reihenfolge nach. Den Monat April beende ich mit einer Performance von 3,5%, meine Outperformance ggü. den Benchmarks liegt nun bei 3,3% (DAX) und 3,6% (MSCI World). An Dividenden sind Stand heute 39,65€ auf meinem Konto eingegangen, es fehlen aber noch die Zahlungen von JPMorgan & Thermo Fisher. Was ich nicht bedacht habe ist, dass die Vonovia Dividende erst im Mai kommt, obwohl die HV im April war. Daher hatte ich eigentlich mit einem stärkeren Monat gerechnet. Außerdem habe ich mich von CD Projekt, Sea und Allegro getrennt. Das Geld wurde sofort in Microsoft und Apple umgeschichtet. Wer dazu mehr erfahren möchte der klickt hier.

Diesen Monat gab es wieder Sparpläne die ausgeführt worden sind:

  • Realty Income
  • Waste Management
  • Novo Nordisk
  • Danaher
  • Thermo Fisher
  • American Water Works
  • JP Morgan Chase

Wie oben angekündigt, wurde dieses Monat auch noch ordentlich investiert, das sind meine Käufe:

  • Vonovia (691,68€)
  • Novo Nordisk (175,01€)
  • JP Morgan Chase (525,84€)
  • Union Pacific (561,60€)
  • Coca Cola (311,05€)
  • Unilever (46,88€)
  • 7C Solarparken (41,60€)

In Summe wurden so über 2.000€ investiert. Da ich beim Kauf keine Ordergebühren zahle, kann ich mir kleine Nachkäufe von Aktien gut leisten.

Bücherjournal: April

nach dem einiges in meinem Privat Leben im April passiert ist, hatte ich teilweise recht wenige Motivation zu lesen. Gegen Mitte des Monats hat sich das aber wieder gefangen und so habe ich zumindest etwas zu berichten.

Die großen Crashs 1929 und 2008

Bewertung: 4 von 5.

In diesem Buch geht es um 2 der größten Crashs des Finanzsysteme aller Zeiten. Der Autor beschreibt im ersten Teil des Buchs beide Crashs und wie es zu diesem gekommen ist, dabei geht der Autor sehr neutral an die Sache ran, so dass es hier wirklich um Fakten geht. Leider gibt es hier einige Zeitsprünge die etwas verwirren. Ansonsten ist vor allem die Analyse des Crash 2008 sehr spannend, da hier die Maßnahmen der USA aber auch der EU und EZB im Detail besprochen werden und auch Fehler klar rausgestellt werden. Dieses Buch ist super, wenn man sein Wissen vertiefen möchte, als Einstiegslektüre ist dieses Buch aber definitiv etwas zu zäh. Ich hatte dennoch sehr viel Spaß mit dem Buch. Hier gehts zum Buch.*

Wirecard: Das Psychoprogramm eines Jahrhundertskandals

Bewertung: 3.5 von 5.

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Goldmann Verlag zur Verfügung gestellt. Wirecard sagt eigentlich jedem etwas. Das Buch behandelt eben diesen Wirtschaftsskandal der als der größte Skandal der deutschen Wirtschaftsgeschichte eingehen sollte. Und das macht das Buch sehr spannend und auch packend. Es liest sich gut und motiviert zum weiter lesen und ist an keiner Stelle wirklich langweilig. Was mir weniger gefällt sind sich teilweise Doppelende Passagen und auch der Anfang des Buchs ist etwas konfus. Daneben ist das buch sehr reißerisch geschrieben. Wer einen spannenden Wirtschaftskrimi sucht wird hier aber bestens bedient. Hier gehts zum Buch.*

*Bei den Links handelt es sich um Affiliate Links

Quartalszahlen Wochenrückblick 19.04 – 23.04

Diese Woche haben wieder einige Unternehmen ihre Quartalszahlen gemeldet, daher gab es wieder sehr viel Bewegung im Markt. Einige Unternehmen haben wieder super Zahlen abgelegt wie z.b. Danaher oder ASML und einige haben auch enttäuscht. Ich möchte heute wieder über 3 Unternehmen sprechen. Diese Woche habe ich Danaher, ASML und Intel gewählt.

Danaher

Danaher ist ein Unternehmen welches im Bereich Laborausstattung, Medizintechnik und Umwelttechnik ist. Das Unternehmen ist für sein Qualitätsmanagement bekannt aber auch dafür, dass es jedes Quartal die schon hohen Erwartungen schlägt. Und was soll ich sagen, Danaher hat es wieder geschafft! Die Zahlen waren bombastisch aber das schlägt sich auch im Aktienkurs wieder. Das Unternehmen ist nach wie vor nicht gerade günstig bewertet.

Highlights der Zahlen:

  • Umsatzwachstum (YoY): 58%
  • Gewinnwachstum (YoY): 140%
  • Free Cash Flow Wachstum (YoY): 135%

ASML

Letzte Woche habe ich schon über die Zahlen von TSMC berichtet. TSMC hat als größter Auftragsfertiger von Chips abgeliefert und daher ist es nicht verwunderlich, dass ASML auch super Zahlen abgeliefert hat. Das Unternehmen stellt Systeme für die Herstellung von Halbleitern her und beliefert eigentlich alle namenhaften Hersteller. Da gerade stark investiert wird in der Branche profitiert vor allem ASML.

Highlights der Zahlen:

  • Umsatzwachstum (YoY): 78%
  • Gewinnwachstum (YoY): 245%
  • Operative Marge: 35,8%

Intel

Intel ist trotz abnehmender Marktanteile immer noch der weltgrößte Chipentwickler. Jedoch muss man auch zu geben, dass es operative Probleme gibt. Auch wenn die Branche nun seit Jahre stark wächst so stagnierte im Q1 der Umsatz. Der CEO wurde zwar ausgewechselt, aber ob das den erwünschten Turnaround bringt, das werden wir erst noch sehen.

Highlights der Zahlen:

  • Umsatzwachstum (YoY): 0%
  • Gewinnwachstum (YoY): -1%
  • Frühjahrsputz im Depot

    Es wurde mal wieder Zeit das Depot durchzuchecken und einige Werte rauszuwerfen. Dieser Frühjahrsputz ist eine gute Gelegenheit seine Investment Cases zu prüfen und um zu schauen ob die Werte noch zu der eignen Strategie passen. Genau das habe ich getan und habe mich von 3 Werten getrennt.

    Es geht um folgende Aktien: CD Projekt, Allegro, Sea. Nun stellt sich natürlich die Frage, warum ich die Werte rausgeworfen habe. Im Grunde genommen, waren alle 3 Werte eine Wette auf einen bestimmten Investment Case, im Falle von Sea ist dieser sogar recht gut aufgegangen. Doch die Positionen waren für sich genommen alle etwas zu klein um eine Auswirkung auf mein Gesamtdepot zu haben. So waren die Positionen zwischen 100-200€ groß und im Anbetracht meiner Durchschnitts Positionsgröße waren solche kleinen Positionen mit mehr Aufwand verbunden als mit großem Return. Daher habe ich mich nun von den Werten getrennt, auch wenn ich 2 Verluste realisieren musste.

    Die Verkäufe im Detail:

    • Allegro: 7 Aktien zu 11,97€, Rendite -34,51%
    • CD Projekt: 1 Aktie zu 47,34€, Rendite -57,47%
    • Sea: 1 Aktie zu 193,80€, Rendite 51,51%

    Quartalszahlen Wochenrückblick 12.04 – 16.04

    Diese Woche ist wieder die Earning Season gestartet und damit ist es auch wieder Zeit für den wöchentliche Rückblick auf die Zahlen. Diese Wochen sind die Banken gestartet und zudem gab es nicht einige andere spannende Unternehmen die Zahlen gemeldet haben. Ich wähle für heute exemplarisch 3 Unternehmen: JP Morgan Chase, TSMC und PepsiCo.

    JP Morgan Chase

    JP Morgan hat gezeigt was wir von Investment Banken in Q1 erwarten konnten. Das Unternehmen meldet ein sehr starkes Quartal und im Vergleich zum Vorjahr auch sehr starke Zahlen. Das sieht man vor allem im Umsatz aber auch der Gewinn ist stark angestiegen. Aber das liegt auch mit der Auflösung von Risiko Rückstellungen zusammen.

    Highlights der Zahlen:

    • Gewinnwachstum (YoY): 25%
    • ROE: 23%
    • Rückstellung/ Reserve: -5 Mrd. $

    TSMC

    Der weltgrößte Chipauftragshersteller meldet wieder einmal ein super starkes Quartal. TSMC profitiert schon seit einigen Quartalen vom Trend zu immer neueren Chips sowie von vielen Aufträgen von AMD und Apple. Dennoch haben wir auf dem Weltmarkt aktuell eine Chipskrise, ich bin daher gespannt wie sich das Unternehmen in den nächsten Jahren entwickelt. Das Unternehmen investiert jedoch aktuell sehr stark, daher ist trotz starkem Quartal der Free Cashflow negativ

    Highlights der Zahlen:

    • Umsatzwachstum (YoY): 25%
    • Gewinnwachstum (YoY): 19%
    • Free Cashflow: -20 Mrd.. NT$

    PepsiCo

    Nach einem schwierigen Jahr 2020 kommt auch PepsiCo so langsam zurück. Ich denke das wird für den gesamten Konsummarkt gelten. Jedoch hat PepsiCo im Gegensatz zu Cola natürlich den Vorteil das man auch Snacks vertreibt.

    Highlights der Zahlen:

    • Umsatzwachstum (YoY): 6,8%
    • Gewinnwachstum (YoY): 29%

    Neu im Depot: Union Pacific

    Nach dem ich letztens erst JP Morgan in mein Depot aufgenommen habe wird es diesen Monat Zeit für den nächsten Zykliker. Ich habe Union Pacific gewählt. Union Pacific ist eine der größten Eisenbahngesellschaften in den USA und hat sich spezialisiert auf den Gütertransport. Dabei verdient man natürlich in Zeiten in den die Wirtschaft brummt am meisten Geld. Ich habe mich nun in Vorbereitung auf eine Sektor Rotation mit einigen Aktien eingedeckt um das Tech Übergewicht in meinem Depot zu reduzieren. Allgemein bin ich dennoch sehr bullish für Tech-Werte.

    Aber warum ist es Union Pacific geworden?

    Zum einen wegen der Größe. Das Streckennetz von Union Pacific ist gewaltig, das stellt einen großen Burggraben dar. Auf der anderen Seite erschien mir aktuell ein guter Moment zu sein, da die Wirtschaft aktuell sehr gute Zahlen vorlegt und sich wieder erholt, dazu kommt noch das Infrastrukturprogramm von Biden, dieses wird aber sicherlich schon eingekreist sein.

    Aber auch fundamental finde ich das Unternehmen interessant. Auf 5 Jahre beträgt das durchschnittliche Dividendenwachstum satte 13,56%, hierbei muss man aber sagen, dass das Unternehmen nun seit 7 Quartalen die Dividende nicht mehr angehoben hat sondern aktuell stabile Dividenden zahlt. Das kann sich aber bekanntermaßen schnell ändern. Zu dem ist das Unternehmen mit einem erwarteten KGV für 2021 von 23 recht fair bepreist, wenn man die Marktposition einberechnet. Ebenfalls schmeckt mir die Dividendenrendite von 1,80% gut. Jedoch behalte ich hier die Augen offen, sollte das Unternehmen sich nicht erholen können oder sollte es auf die nächsten 5 Jahre kaum noch wachsen wird der Wert wahrscheinlich ausgetauscht. Dennoch bin ich zufrieden mit meiner Position und bin gespannt wo die Reise hingeht.

    Warum Emotionen nichts an der Börse verloren haben

    Immer wird gepredigt, dass Emotionen nichts an der Börse verloren haben. Ironischer weise immer nur dann wenn es an der Börse rund läuft und die Kurse von einem auf das nächste Hoch laufen. Wenn es mal schlecht läuft, dann schreien aber alle „Jetzt Aktie XY verkaufen?!“ oder „Die Welt geht unter!“. Hier sehen wir natürlich eine große Diskrepanz aber wie können wir bei der Geldanlage rational bleiben und uns nicht beeinflussen lassen?

    Blinde Liebe vermeiden

    Wenn wir über Emotionen reden, reden wir oftmals nur über Angst und Panikverkäufe sehr selten aber über die Liebe. Die Liebe ist an der Börse oftmals genau so schädlich wie die pure Angst. Denn durch Liebe und Gier entstehen gefährliche Situationen. Wir Gewichten eine Aktie zu hoch oder Kaufen trotz ernster Probleme weiter nach. Wie können wir sowas aber vermeiden? Zwingt euch bei jedem Kauf ein System zu durchlaufen, in welchem ihr die Unternehmen prüft und setzt euch harte Grenzen für die Gewichtung in eurem Portfolio. Danach prüft ihr alle 6 Monate bis 1,5 Jahre eure Aktien und ob sie weiterhin in euer Depot passen und wenn nicht werden diese verkauft.

    In der Panik gelassen bleiben

    Ich weiß, dass ist einfacher gesagt als getan wenn euer Depot 50% im Minus steht aber denkt dran, Panikverkäufe in Zeiten von Panik sind niemals die beste Option. Wie Schafgen wir es also gelassen zu bleiben? Die erste Regel ist wohl die einfachste, investiert niemals Geld welches ihr mittelfristig braucht. Versucht ebenfalls immer ein Cash Polster zu haben, falls ihr den Job verliert etc. Aber auch hier ist die wichtigste Regel, folgt eurer Strategie. Wenn ihr nur qualitativ Hochwertige Aktien im Depot habt, dann werdet ihr besser durch die Krise kommen als mit einem bunten Korb von Hype Aktien.

    Was ich abschließend jedem an die Hand geben möchte, setzt euch einen Tag hin und überlegt euch was euer Ziel sein soll. Und anhand eures Ziels baut ihr euch eine Strategie auf und notiert diese auch. Somit fahrt ihr langfristig besser als jeder der auf jeden Hype aufspringt.

    Was sind Dividenden Könige, Aristokraten und Contender?

    Heute geht es um mein Lieblingsthema am Aktienmarkt und zwar um Dividendenerhöhungen. Auch hier gibt es einige Fachausdrücke die man kennen sollte, denn diese werden immer wieder genutzt.

    Dividenden Contender

    Die erste Barriere die ein Unternehmen meistern muss auf den Weg zum Status des Dividenden Königs ist der Status des Dividenden Contenders. Contender bedeutet so viel wie Anwärter. Um diesen Status zu erreichen muss ein Unternehmen 10 Jahre in Folge die Dividende erhöhen.

    Dividenden Aristokrat

    Die nächste etwas schwierigere Hürde ist der Status des Dividenden Aristokraten, um diesen zu erreichen muss ein Unternehmen 25 Jahre lang seine Dividenden konstant anheben. Der Status Dividenden Aristokrat hat auch in der Finanz Szene ein gewisses Prestige, da schließlich 25 Jahre eine sehr lange Zeit sind.

    Dividenden Könige

    Die große Krönung. Ein Unternehmen ist dann ein Dividenden König wenn es 50 Jahre lang in Folge die Dividende erhöht. Der Kreis der Dividendenkönige ist denkbar überschaubar, dennoch gibt es einige Werte die jeder kennt die hier vertreten sind. Einige Beispiele wären: Johnson & Johnson, Procter & Gamble oder Coca Cola.

    Dividenden Report: März 2021

    Der März ist vorbei und wir feiern einen neuen Rekordmonat, doch dieser Rekord wir nicht lange bestehen bleiben, denn der April wird wild! Aber bevor wir uns Gedanken über den April machen, sollten wir nun erstmal den März ansehen. Im Vergleich zu 2019 habe ich nun 204% mehr Dividenden erhalten. In Summe sind das 40,61€ an Dividenden im Vergleich zu 13,36€ in Vorjahr. Ein Gewaltiger Sprung, der mich näher an mein Ziel von 300€ im Jahr 2021 gebracht hat. Dieses Jahr sind es somit bereits 53,70€ die ich kassiert habe zu dieser Zeit in 2020 habe ich erst 28,73€ erhalten.

    Hier die dazugehörigen Positionsgrößen:

    • Johnson & Johnson: 9,4 Aktien, Marktwert: 1.306€
    • Microsoft: 8 Aktien, Marktwert: 1.638€
    • Novo Nordisk: 15,2 Aktien, Marktwert: 877€
    • Realty Income: 13 Aktien, Marktwert: 653€
    • Starbucks: 11 Aktien, Marktwert: 1.032€
    • Unilever: 29,2 Aktien, Marktwert: 1.397€
    • Waste Management: 5,5 Aktien, Marktwert: 601€
    • Visa: 6 Aktien, Marktwert: 1.105€

    Damit kommen wir zum Forecast für April. Im April schüttet Vonovia aus, ich plane aktuell noch 10 Stück zu zukaufen und plane daher mit einer Dividende in höhe von ca. 42€. Dazu kommen noch andere Dividenden, so werde nun das erste mal die 50€ in einem Monat geknackt!

    Bücherjournal: März

    Auch im März habe ich wieder einige Bücher gelesen und konnte wieder einige Dinge lernen. Welche Bücher ich gelesen habe und wie ich diese Bücher bewerte, erfahrt ihr hier.

    Bad Bank

    Bewertung: 3.5 von 5.

    Das Buch Bad Bank ist ein wahrer Wirtschaftskrimi der die Machenschaften der Deutschen Bank kritisch beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf kritisch, denn der Autor geht kaum auf Erfolge oder positive Aspekte des Konzerns ein. Dennoch ist das Buch spannend geschrieben und das lesen macht definitiv sehr viel Spaß. Leider sind einige buchhalterischen Begriffe nicht 100% richtig definiert so wird der Ansatz von Goodwill hier als Trick dargestellt, obwohl das eigentlich der Norm entspricht. Wenn man über diese Schönheitsfehler hinweg sehen kann und ein spannendes Buch zur Deutschlands größten Bank sucht, dann kann man hier gerne zuschlagen. Hier klicken um zum Buch zu kommen.*

    Zukunft? China!

    Bewertung: 4 von 5.

    Das Buch Zukunft? China! hat mir wirklich Spaß gemacht. Das Buch habe ich von Verlag zugeschickt bekommen. Es beschreibt China vor allem aber im wirtschaftspolitischen Aspekt. Hierbei wird die interne Entwicklung Chinas beschrieben, die Investitionen im Ausland wie Europa oder Afrika und auch werden Vergleiche zwischen und Deutschen und den Chinesen gezogen. Was teilweise sehr hart formuliert wird, ist hier aber nichts anderes als die Wahrheit und regt zum Nachdenken an. Das Buch ist jedoch nicht perfekt, so ziehen sich manche Textstellen und teilweise sind die Zeitsprünge innerhalb des Texts etwas verwirrend. Ansonsten empfehle ich das Buch jedem der mehr über Chinas Wirtschaft lernen möchte. Als Alternative empfehle ich euch noch das Buch Szenzhen. Hier gehts zum vorgestellten Buch.*

    Dingi Geld

    Bewertung: 3.5 von 5.

    Das Buch Dingi Geld von Prof. Rieck auf welches ich mich sehr gefreut habe und das Buch war auch gut, aber dennoch müsst ihr vor dem Kauf noch einige Dinge erfahren, nicht dass ihr böse überrascht werdet. Das Buch behandelt im Kern die Problemstellung des Geldes in einer Zeit in der fast alle Arbeiten durch Roboter erbrachten werden. Ein Interessantes Thema und die Lösung in den Augen des Autors ist ebenso spannend, er möchte eine Währung die 100% gedeckt ist, diese soll durch die eigene Volkswirtschaft gedeckt sein, wir würden also praktisch mit einem DAX ETF zahlen. Was ihr allerdings wissen müsst, ist dass das Buch aus 150 Seiten besteht und die ersten 110 die Basics über Geld vermitteln, so dass nicht viel Platz bleibt für die Idee des Digini Gelds. Daher kann ich das Buch nur mit 3 1/2 Sternen bewerten. Es ist aber in Zukunft eine weitere Auflage geplant, die länger werden soll. Ich lasse mich also überraschen. Wenn ihr das Buch lesen wollt das hier klicken.*

    Quantenwirtschaft

    Bewertung: 1.5 von 5.

    Quantenwirtschaft habe ich vom Econ Verlag bekommen als Rezensionsexemplar, aber dennoch wisst ihr, dass meine Buchvorstellungen 100% echt sind und daher blieb mir keine andere Wahl als das Buch schlecht zu bewerten. Das Buch klingt erstmal so, als würde es sich um Wirtschaft und High Tech handeln, aber weit gefehlt. Es geht hier um die moralistische Weltanschauung des Autors, welche teilweise ohne wirtschaftliche Belege auf die Leser projiziert wird. So werden Thesen in den Raum gestellt wie die KI wird in 10 Jahren Menschen ersetzen und in 10 Jahren wird das Klima uns alle töten. Das wird als Ausgangspunkt für seine Argumentation genutzt, dass das sehr schwach ist muss ich wohl hier nicht extra erwähnen. Der Autor hat aber dennoch viel drauf, dass zeigt sich hin und wieder wenn er über tatsächliche Technologien spricht und darüber reflektiert. Das kommt allerdings viel zu selten vor, daher kann ich das Buch nicht empfehlen. Ich kann mich natürlich auch täuschen, falls jemand das Buch lesen möchte einfach hier klicken.*

    Das Café am Rande der Welt

    Bewertung: 4.5 von 5.

    Das Buch ist bereits das zweite Buch von John Strelecky welches ich gelesen habe und was soll ich sagen, es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. In diesem Ever Green geht es um John wie er sich auf den Weg in den Urlaub verfährt und im Café der Fragen endet. Hier erfährt er viel über den Sinn des Lebens und wie man mehr aus seinem Leben machen kann. Hier bei geht es um das Konzept des ZDE (Zweck der Existenz). Um diesen zu finden soll man sich die Fragen „Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?“ stellen. Das Buch arbeitet darüber hinaus wieder mit sehr eingängigen Geschichten und schönen Illustrationen. Jedoch muss ich zugeben, dass mir das Buch Big 5 for Live noch besser gefallen hat. Wenn ihr das Buch lesen wollt, dann hier klicken.*