Depot Update zum 1. April

Der Monat März neigt sich so langsam dem Ende zu und es stehen keine Käufe mehr an, also warum noch warten mit dem Monatsupdate. Den aktuellen Monat beende ich mit einer Rendite von knapp 2,6%, was im Anbetracht des Abverkaufs der Tech-Werte doch ganz akzeptabel ist. Den Benchmark performen wir nach diesem Monat aber nicht mehr aus, MSCI World und mein Depot liegen nun gleich auf. Den DAX performen ich jedoch noch mit gut 1% aus. Also alles noch im grünen Bereich. Was allerdings ein Grund zur Freude ist, ist dass ich diesen Monat einen neuen Dividendenrekord aufstellen werde, bis heute sind diesen Monat 29,60€ auf Mein Konto geflossen und es folgen noch die Waste Management Dividende die Freitag überwiesen wurde und die Novo Nordisk Dividende die am 30.03 überwiesen wird.

Diesen Monat gab es wieder Sparpläne die ausgeführt worden sind und es finden sich auch 2 neue Werte wieder:

  • Realty Income
  • Waste Management
  • Novo Nordisk
  • Danaher
  • Thermo Fisher
  • American Water Works (neu)
  • JP Morgan Chase (neu)

Zu den Sparplänen gab es auch wieder einige kleine Einmalkäufe und einen Verkauf. So habe ich mich von meiner Mini Position Nova Measuring getrennt, der Anteil des Unternehmens an meinem Depot war zu gering und daher entschied ich mich lieber das Geld zu fokussieren.

  • TSMC (185,54€)
  • JP Morgan Chase (130,10€)
  • Vonovia (57,99€)

Da ich beim Kauf keine Ordergebühren zahle, kann ich mir kleine Nachkäufe von Aktien gut leisten.

Alles zum DAX 40

Dieses Jahr ist es soweit, der DAX 30 so wie wir ihn alle kennen wird geändert und umgebaut. Diese Änderungen kommen nach dem Wirecard Skandal und der mageren Performance der letzten Jahre auch nicht unerwartet und viele Begrüßen auch den Schritt der Deutschen Börse.

Was wird alles geändert?

Zu nächst das offensichtliche, der Index enthält bald nicht mehr 30 sondern nun 40 Aktien. Alle Unternehmen die jetzt in den DAX aufsteigen müssen 2 Jahre hintereinander ein positives EBITDA aufweisen, ein Aufstieg von Delivery Hero wäre nach neuen Regeln also garnicht möglich gewesen, da es aber „Bestandsschutz“ gibt, wird Delivery Hero nicht in den MDAX absteigen. Außerdem müssen alle Unternehmen fristgerecht ihre testierten Jahresabschlüsse veröffentlichen sonst droht der Abstieg in den MDAX.

Unternehmen werden nun nach der Marktkapitalisierung des Free Floats bewertet, dadurch ergeben sich folgende Kandidaten für den Aufstieg:

  • Airbus
  • Zalando
  • Symrise
  • Sartorius
  • Brenntag
  • Qiagen
  • Hanover Rück
  • Siemens Healthineers
  • LEG Immobilien

Ab September ist es dann soweit und der DAX 40 geht an den Start. Ich denke viele Investoren werden den Start genau verfolgen.

Pokemon Karten als Investment?

Heute habe ich einen Podcast mit dem Sparkojoten aufgenommen, da ging es ebenfalls um Pokemon Karten als Investment. Da ich dieses Thema sehr interessant finde, wollte ich euch dieses nicht vorenthalten und daher schreibe ich diesen kleinen Blog Post.

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben, aktuell ist ein riesiger Hype aufgekommen, da YouTuber wie Logan Paul massiv alte Karten gekauft haben und diese live im Stream geöffnet haben. Aber auch schon davor, konnte man erkennen, dass die Preise für die Karten massiv gestiegen sind. Der bisherige Gipfel ist eine Charizard Karte im perfekten Zustand (PSA 10) die für 400.000$ Dollar den Besitzer gewechselt hat. Auch wenn diese Preise lächerlich wirken, so können wir diese evtl mit Sportkarten oder alten Comics vergleichen, denn hier werden Preise von über 1mio € aufgerufen.

Wie siehts also aus, sollten wir bald alle in Pokemon Karten investieren? Nein, das war auch das Fazit, welches der Sparkojote gezogen hat. Wir sind beide der Meinung, dass Pokemon Karten Liebhaber Investments sind wie z.B. Uhren, Kunst oder Oldtimer. Denn diese Märkte sind sehr volatil und auch sentimentale Gründe für ein Kauf spielen hier eine große Rolle.

Wer mehr erfahren will, muss bis Dienstag warten, denn dann veröffentliche ich den gemeinsamen Podcast. Wer schon mal in andere Folgen reinhören will klickt hier.

Meine Gedanken zu JP Morgan

Nach dem in den letzten Wochen immer öfters über eine mögliche Sektor Rotation gesprochen worden ist, habe ich mir dazu auch meine Gedanken gemacht. Die Technologieparty könnte sich verlangsamen, dass halte ich auch für gut möglich aber einen großen Crash nein den befürchte ich nicht. Was sind für mich Anzeichen für meine mögliche Sektor Rotation? Aktuell gibt es mehr IPOs von unprofitablen Unternehmen den je (wir lassen die 2000er mal außen vor) und zu dem gibt es eine große Perfomance Diskrepanz zwischen Tech und Zyklikern. Wenn wir von einem streben zur Mitte ausgehen, sollten Zykliker langsam diese Lücke aufholen (auch wenn nicht zwingend ganz).

Mein Favorit für so eine Rotation ist eine Investmentbank. JP Morgan Chase um genau zu sein. Das Unternehmen ist eine klassische Investment und Großkundenbank die von steigenden Zinsen profitiert aber auch massiv von einem großen allgemein wirtschaftlichen Aufschwung profitieren würde. Zu dem hat man die Möglichkeit nur mit Kunden der höchsten Bonität zusammenzuarbeiten wodurch Kreditausfallrisiken minimiert werden können.

Wenn wir nun auf die Fundamental Daten der Aktie blicken sehen wir ein niedriges KGV (ca. 14), ein solides Gewinn- und Umsatzwachstum (Jahr 2019) und ein starkes Dividendenwachstum auf die letzten Jahre. Ich werde wahrscheinlich aus diesen Gründen langsam anfangen den Wert zu bespannen und eine kleine Position aufbauen.

Finanzielle Gesundheit von Unternehmen einschätzen: Der Altman Z Score

Lange Zeit habe ich mir die Frage gestellt wie man die Finanzielle Gesundheit von Konzernen gut einschätzen kann und nach einiger wissenschaftlicher Recherche habe ich den Altman Z Score gefunden. Den möchte ich euch hier gerne erklären und etwas näher bringen. Aber Achtung, der Score ist nur ein Indikator und ihr solltet immer mehrere Indikatoren betrachten.

Die Mathematische Formel

Z = 1,2X1+1,4X2+3,3X3+0,6X4+0,999X5

  • X_{1} = (Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten) / Bilanzsumme,
  • X_{2} = einbehaltene Gewinne / Bilanzsumme,
  • X_{3} = Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)/ Bilanzsumme,
  • X_4 = Marktwert des Eigenkapitals / Summe der Verbindlichkeiten,
  • X_{5} = Umsatz / Bilanzsumme

Die Ergebnisse werden nun in 3 Kategorien eingeteilt: Insolvenzgefährdet, Grau Zone und Safe Zone. Ein Score von unter 1,8 stellt eine Insolvenzgefährdung dar. Ein Score über 3 wird als sicher angesehen. Alles dazwischen ist in die Grau Zone.

Wenn man andere Indikatoren zusätzlich nutzen möchte so liegt es nahe den Acid Test zu machen ((Cash & Äquivalente + Forderungen)/Kurzfristige Verbindlichkeiten), sich den Verschuldungsgrad anzusehen, das Verhältnis von NebtDebt / Ebitda anzusehen (hier ist ein Verhältnis von über 3 als Indikator für eine drohende Überschuldung zu sehen, aber auch hier gilt je nach Branche gibt es Abweichungen) oder anzuschauen ob die liquiden Mittel mögliche Verluste decken könnten.

Online Geld verdienen

Nachdem die letzte Ausgabe des „Geldmag“ (Finanz Magazin) gut angekommen ist, wurde ich erneut gefragt ob ich einen Beitrag für das Magazin veröffentlichen möchte. Und bevor das Magazin erscheint könnt ihr meinen Beitrag heute schon lesen.

Nachdem die Pandemie mir meinen Studenten Job im März geraubt hat, habe ich erst gemerkt wie wichtig alternative Einkommensquellen tatsächlich sind. Zu dem Zeitpunkt hatte ich nur den Job & Dividenden, die allerdings nur einen sehr kleinen Teil meiner Einnahmen ausmachen. Seit dem hat sich aber zum Glück viel verändert. So habe ich mir ein Gewerbe aufgebaut, welches zunächst nur Instagram umfassen sollte und das hat die ersten paar Monate auch sehr gut funktioniert, doch dann wollte ich mehr. So programmieren wir gerade unser neusten Website Projekt „Dividendencheck“. Doch seit August 2020 war Instagram eine tolle Einkommensquelle für nicht. Nicht nur monetär sondern auch aus dem Networking Aspekt. So arbeite ich gemeinsam mit meinem Team mit vielen spannenden Gründern oder Unternehmen zusammen und setzen gemeinsam Werbekampagnen um.

Viele Fragen sich sicherlich wie viel Geld man mit Instagram verdienen kann. Diese Frage zu beantworten ist schwer, denn es hängt von vielen Faktoren ab etwa wie viel Werbung man schalten will, mit wem man zusammenarbeitet und wie seriös die Geschäftspartner sind. Wenn man mit seriösen Partnern arbeitet und 2/3 mal Werbung schaltet (Affiliate & Sponsored Ads), kann man sicherlich mit einem Account mit 10.000 Follower einen Betrag zwischen 300-700€ verdienen. Am Ende des Tages hängt der Betrag aber auch von der Community ab.

Ich würde aber niemanden raten nur wegen des Geldes mit Social Media zu starten, das wird nicht funktionieren. Man muss für sein Thema brennen und es als Hobby betrachten, sonst verliert man schon beim Community Aufbau die Lust. Daher sucht euch euer Hobby und versucht darauf etwas aufzubauen.

Dividenden Erhöhungen & Kürzungen der letzten Tage

Ich möchte heute gerne mal was neues testen. Letzte Woche gab es einige News zu Dividenden Steigerungen, Kürzungen und Dividenden die stabil bleiben. Und darum soll sich alles in diesem kurzen Blogbeitrag gehen. Ich erhebe hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn also was fehlt, dann tut mir das Leid!

BASF

BASF hat angekündigt die Dividende stabil zu halten. Das natürlich als Reaktion auf die Krise. Somit zahlt BASF eine Dividende in höhe von 3,30€ pro Aktie und diese hat den Ex-Date am 04.05.21.

Infineon

Der Konzern mit dem Schwerpunkt Halbleiter, hat sich entschieden die Dividende zu kürzen. Das hinterlässt allerdings einen faden Beigeschmack, denn der Umsatz ist sogar besser ausgefallen als 2019, beim Gewinn gab es einen kleinen Rückgang, aber so sendet man keine richtigen Impulse an die Aktionäre. Aktionäre die die Aktie zum 25.02. im Depot hatten, erhielten 0,22€ pro Aktie.

SAP

Endlich mal eine Dividendenerhöhung! Und dieses mal nicht gerade eine verhaltene Erhöhung. Der Software Konzern aus Baden Württemberg erhöht die Dividende um knackige 20%. So sollen 2021 1,85€ pro Aktie ausgeschüttet werden.

Allianz

Die Allianz entschied sich aufgrund von Corona sowie möglicher Pleiten die Dividende stabil zu halten. Das ist zwar nicht gerade schön, dennoch aufgrund der üppigen Dividendenrendite verkraftbar. Somit werden Aktionäre pro Aktie eine Dividende von 9,60€ erhalten.

Bayer

Der Konzern aus Leverkusen legt erschreckend negative Zahlen vor, es wurde sogar ein Verlust in Q4 gemeldet. Aufgrund dessen wir die Dividende gekürzt. Aktionäre erhalten 2021 daher pro Aktie nur noch eine Dividende in höhe von 2,00€, das ergibt dennoch auf den aktuellen Kurs eine Dividendenrendite von 3,6%.

Depotupdate zum 01. März

Der Februar neigt sich so langsam dem Ende und daher wird es wieder Zeit ein Fazit zu ziehen und zu überprüfen wie der Monat insgesamt gelaufen ist. Zum Monatsende haben wir nun größere abverkäufe gesehen, die die gemacht Rendite natürlich stark geschmälert haben. Somit schließe ich den Monat mit einem +0,6%. Im Vergleich zur letzter Woche, ist das jedoch nicht, dort stand das Depot mit 5% im Plus. gegenüber meinen Benchmarks bleibt weiterhin ein positives Delta bestehen, jedoch Performer ich den MSCI World nur noch mit 1,5% aus und den DAX mit 4%. Zu dem gab es diesen Monat auch eine Käufe sowohl im Sparplan als auch per Einmalkauf.

Was wurde diesen Monat bespart?

  • Thermo Fisher
  • Danaher
  • Novo Nordisk
  • Johnson & Johnson
  • Waste Management
  • Realty Income

Hier wird es im März jedoch eine Anpassung geben, da die Johnson & Johnson Position nun vorerst groß genug geworden ist, wird ab sofort American Water Works als etwas defensiverer Titel im Depot bespart.

Welche Einzelkäufe gab es?

  • Eckert und Ziegler (352,20€)
  • Unilever (322,19€)

Natürlich gab es auch Dividenden diesen Monat, hier aber die große Ernüchterung, es waren in Summe 37% weniger als im Vorjahr und es waren auch nur 6,19€. Dafür gibt es aber auch eine einfache Erklärung, die Starbucks Dividende wurde in den März verschoben und einen dividendenstarken Titel (BAT) habe ich schon seit längerer Zeit verkauft, also halb so wild. Im März erwarte ich jedoch endlich wieder mehr als 30€ an Dividenden.

Bücherjournal: Februar

Auch diesen Monat habe ich viele verschiedene Bücher gelesen und mittlerweile bin ich wirklich erstaunt wie viel ich lese, wenn ich mir jeden Abend nur etwas Zeit dafür nehme. Welche Bücher ich gelesen habe und wie ich diese fande, erfahrt ihr hier.

Psychologie der Massen

Bewertung: 4 von 5.

Der Monat beginnt mit einem Klassiker. Das Buch Psychologie der Massen ist Ende des 19 Jahrhunderts verfasst worden und ist dennoch aktuell, das liegt vor allem an dem aufkommenden Populismus. Das Buch beschreibt wie der Titel schon sagt Massenpsychologie und geht dabei erstmal darauf ein was eine Masse ist und durch welche Faktoren sie beeinflusst sind. Hier bei geht es auch um Kultur und die Seele einer Kultur. Danach beschreibt er was einen Führer einer Masse ausmacht und gibt dann noch Beispiele für die Massenpsychologie. Ein sehr gutes Buch, was leider sehr schwierig zu lesen ist. Das gibt einen Punkt Abzug. Das Buch gibt es aber schon für unter 5€ zu Kaufen, also eigentlich eine Pflichtlektüre. Hier gehts zum Buch.*

Wege zu sich selbst

Bewertung: 4 von 5.

Das 1900 Jahre alte Buch von Mark Aurel ist kein klassisches Buch. Und daher war es nicht leicht für mich es zu bewerten, aber dazu kommen wir gleich. In diesem Buch geht es um die Selbstfindung und wie man die beste Version von sich selbst wird. Konkret geht es hier um Dinge wie Moral, Angst vor dem Tod, die eigene Güte oder dem Verhalten zu anderen Menschen. Dabei ist das Buch nicht im Fließtext geschrieben sondern besteht aus 12 Kapiteln welche in viele kurze nicht zusammenhängend Verse eingeteilt sind, dass macht das Buch sehr umständlich zu lesen. Dazu kommt die eher alte Sprache, oh Wunder, die ebenfalls nicht dazu beiträgt, dass der Lesefluß besser wird. Aber es handelt es sich um einen Klassiker aus dem man vieles mitnehmen kann. Wer leichtere Kost sucht, der liest „der Alchemist“. Hier gehts zum besprochenen Buch.*

Stille finden in einer hektischen Welt

Bewertung: 4.5 von 5.

Das Buch habe ich vom Rowohlt Verlag netterweise als Rezensionsexemplar bekommen, was ich super finde, da ich das Buch sowieso lesen wollte. Der Autor beschreibt in dem Buch in 3 Abschnitten wie er zur Ruhe bzw. Stille kommt. Das Buch gliedert sich daher in die Abschnitte Alltag, Natur und Meditation. Wobei sich alles stark auf die Atmung und das abkoppeln negativer Gedanken konzentriert. Auch geht es darum welche Techniken man anwenden kann um eben diese Stille zu erhalten. Dazu gehören Handy freie Zonen oder bewusste Spaziergänge in der Natur. Übrigens ist das Buch wundervoll illustriert. Das einzige was ich mir noch gewünscht hätte wäre etwas mehr Input, aber für 10€ passt das! Ich werde nun auch in meinen Alltag Meditation einfließen lassen. Hier geht zum besprochenen Buch.*

Die Macht der Community

Bewertung: 2 von 5.

Die Macht der Community hat mich leider nicht überzeugen können, viel mehr hat das Buch mich enttäuscht und das nicht, weil es in irgendeiner Art und Weise schlecht war sondern weil ich mir mehr erhofft habe. Im Kern erinnert mich das Buch an einen Ausbildungsbegleiter oder an eine Lektüre eines Dozenten die parallel zum Studium gelesen werden soll. Das Buch beschreibt unglaublich viele Dinge dabei aber sehr diffus und viel zu kurz. So geht es in mehreren Kapiteln um das Thema Content doch wirklich was neues lernt man hier nicht. Das Buch beschreibt im Grunde genommen den Job des Community Managers und alle Bestandteile und wenn man den Job ausüben möchte, so kann das Buch eine gute Lektüre sein, jeder andere kann das Buch allerdings im Regal stehen lassen. Hier geht es zum besprochenen Buch.*

*Bei den Links Handel es sich um Affiliate Links

Neu im Sparplan: American Water Works

Auf Instagram habt ihr es schon gesehen, ich habe einen neuen Wert im Sparplan aufgenommen. Dieser Wert ist American Water Works. Wie der Name schon sagt, ist das Unternehmen im Bereich Wasser tätig. Man ist praktisch ein Wasserversorger in den USA und nach einigen Quellen hat man wohl einen Marktanteil von 49%, was ein mega Geschäft darstellt. Man ist vor allem im Nord Osten der USA tätig aber auch in Kalifornien und deckt so einen breiten und dicht besiedelten Teil der USA ab. Neben des großen Marktes kommt ein relativ hoher Burggraben zum tragen, da es relativ schwer ist ein so großes Unternehmen als Neueinsteiger im Markt anzugreifen.

Das Unternehmen wächst relativ langsam mit einem Gewinnwachstum von knapp 6%, das ist für ein relativ langweiliges Geschäftsmodell dennoch mehr als in Ordnung. Zukünftig erwarte ich weiterhin steigende Umsätze, da der Wasserverbrauch steigt sowie steigende Dividenden. Auf die letzten 5 Jahren stiegen die Dividenden knapp 10% p.a..

Kleiner Fun Fact und Outlook für einen Post für die nächste Woche. American Water Works war mal Teil von RWE und wurde dann an die Börse gebracht.