Neu im Depot: Personalis

Ich habe mir in mein Wachstums Depot einen neuen Small Cap reingelegt. Dabei handelt es sich um das Biotech Personalis. Die Position ist noch nicht fertig ausgebaut, soll aber eine kleine Position bleiben. Daher müsst ihr bis zum Monatsende warten, bis ihr meine Aktienanzahl und meinen Einstiegskurs erfahrt.

Was macht das Unternehmen aber ? Das Unternehmen ist wie gerade angesprochen ein Biotech im Bereich der Genomik. Um genau zu sein, baut das Unternehmen eine Datenbank auf mit Krebsgenomen. In meinen Augen eine Verbindung zweier Megatrends. Hier wird Biotech und Big Data verbunden. Daher ist das Unternehmen in meinen Augen sehr spannend. Jedoch sprechen wir hier von einer spekulativen Anlage, daher macht eure Recherche bevor ihr hier investiert.

Leseprobe: Fin-Techs Verstehen

Kapitel: Märkte, Business-Modelle & Beispiele

Der Markt für Fin-Techs ist riesig, alleine in Deutschland gab es im Jahr 2016 bereits mehr als 433 Unternehmen, welche als Fin-Techs klassifizieret wurden. Darüber hinaus gab es erste Schätzungen für das Jahr 2020, welche von einem Transaktionsvolumen von 58 Mrd. € ausgingen. Doch nicht nur junge Start-Ups profitieren von dem Trend, denn mehr als 87% der deutschen Banken haben bereits einen Partner gefunden, um so innovativ zu bleiben und sich nicht vom Markt verdrängen zu lassen. Jedoch muss ebenfalls dazu gesagt werden, das Deutschland nur der zweitgrößte Markt für Fin-Techs in Europa ist, führend ist Groß Britannien. Doch nicht nur in den großen europäischen Industriestaaten florieren neue Fin-Tech Start-Ups, denn das Baltikum ist bekannt geworden für einen Digitalisierungsgrad der seines gleichen sucht. So ist Beispielsweise das kleine Land Estland mit seinen 1,3 Mio. Einwohnern zum Zuhause für über 80 Fin-Techs geworden. Dieser sind vor allem in folgenden Segmenten tätig: Distributed Ledger Technology, bei Krypto Währungen verwendet wird, Kreditvergabe, Banken Infrastruktur, Zahlungsabwicklung, Datenanalyse und Versicherungen. 

Bei der Betrachtung der aufgeschlüsselten Umsätze nach Sektoren, wird schnell ersichtlich, dass in Estland fast 50% der Umsätze aus dem Sektor Kreditvergabe kommen, dabei geht es konkret um Peer-to-Peer Lending auch bekannt als P2P Kredite. Weiterhin wichtig für den Umsatz von Fin-Techs in Estland sind die Sektoren Zahlungsabwicklung und die Banken Infrastruktur. Während Sektoren wie Datenanalyse und Versicherungen keine große Rolle spielten, wenn man die Umsätze von Fin-Techs im Jahr 2019 betrachtet hat.Einer der weltweit größten Märkte für Fin-Techs ist China. Die Gründe dafür, dass die neue Technologie dort so einen Anklang findet, sind vielfältig, auf der einen Seite profitieren diese jungen und modernen Unternehmen von strukturellen Defiziten im traditionellen Banksegment, außerdem ist der Grad der Digitalisierung in chinesisches Städten vergleichsweise sehr groß und die Regierung fördert Innovation und möchte zu einem globalen Leader aufsteigen. Des Weiteren stimmen auch die Rahmenbedingungen in China, eCommerce wird immer wichtiger, außerdem entspricht die kommutierte Internetnutzung Chinas knapp 25% der weltweiten Internetnutzung. Dadurch, dass die meisten Chinesen ihr Smartphone nutzen, um ins Internet zu gelangen, ist dies ein weiterer Vorteil für Fin-Techs denn so können sie gezielte Lösungen in einem neuen Umfeld schaffen, so wurden in China Tencent und Alibaba unter anderem führend im Bereich der Mobile Payments. Wie bereits im vorherigen Teil beschreiben, sind Unternehmen gezwungen mit Fin-Techs zusammen zu arbeiten, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, das Gleiche gilt natürlich auch für den chinesischen Markt, hier gibt es unter anderem eine Zusammenarbeit zwischen der Bank of China und Tencent, diese Kollaboration der beiden Unternehmen verbindet die vielen einzelnen Geschäftsmodelle von Tencent, explizit geht es hier um Blockchain-Technologie, Cloud basierte IT und künstliche Intelligenz zur Analyse von Daten. 

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Meine Anlagestrategie

Schon öfters habe ich über meine Anlagestrategie geschrieben aber dieses mal will ich das ganze ganz anders aufbauen. Denn meine Strategie ist viel mehr als „nur“ eine Dividendenwachstumsstrategie. Und wie genau mein Vorgehen ist möchte ich mit einer Art Top Down Vorgehensweise zeigen.

Branchen

Bevor ich mir ein Unternehmen rausrücke muss ich erst die Branche verstehen. Wie tut man das? Schaut euch verschiedene Unternehmen einer Branche an und versucht zu verstehen was sie machen und wie sie Geld verdienen. Für mich sind Branchen prinzipiell nur dann interessant wenn sie Zukunftspotential haben. Daher mag ich Tech und Medizin auch so gerne. Öl und Tabak findet sich jedoch nicht in meinem Depot auch wenn die Dividendenrenditen evtl. verlockend erscheinen.

Aktien

Wenn wir jetzt eine Ebene tiefer gehen, finden wir Einzelaktien. Ich persönlich habe nur Einzelaktien im Depot. Wie gehe ich dabei vor? Es gibt bestimmte Kennzahlen die für mich sehr wichtig sind. In meinen Augen mit am wichtigsten sind Umsatz- und Gewinnwachstum denn nur so könnt ihr nachvollziehen wie sich das Unternehmen operativ entwickelt. Weiterhin sind Kennzahlen wie das KGV wichtig, hier ist aber auch der Vergleich zum historischen KGV aber auch zum Branchen KGV wichtig. Nun aber zum Kernaspekt meiner Strategie, dem Dividendenwachstum. Mir ist die Dividendenrendite im grundgenommen egal. Was mir wichtig ist, dass die Dividenden mindestens ca. 7-8% p.a. gesteigert werden. Das hilft euch langfristig eine gute Rendite aufzubauen in Relation zu eurem Einstiegskurs. Damit diese Rechnung aufgeht solltet ihr immer Verschuldung des Unternehmens aber auch die Ausschüttungsqoute im Auge behalten.

Das war es ganz simpel ausgedrückt auch schon. Die Geldanlage in meinen Augen ist kein Hexenwerk. Wenn ihr einige Begriffe nicht verstanden habt, ist das nicht schlimm aber genau dafür bauen wir gerade ein kostenfreies Weblexikon.

Meine Gedanken zu VW

Die Volkswagen Aktie ist sicherlich nicht die beste Aktie, zumindest historisch gesehen, doch aktuell finde ich den Wert ganz interessant. Aber Achtung, dass bedeutet nicht das ich mir die Aktie in mein Depot legen werde. Hierbei handelt es sich nur um ein Gedankenspiel. Nach einigen Problemen, die der Konzern hatte, war das letzte Jahr trotz Krise nicht gerade unerfolgreich. Aber warum denke ich das?

Trotz Softwareseitiger Probleme die erst vor kurzem beim ID3 (dem Elektro Kleinwagen von VW) verkauften sich die e Modelle von VW ziemlich gut. In Norwegen reichte es sogar, um Marktführer zu werden. Dieser Fakt bewegt mich dazu die Überlegung anzustellen und mich zu fragen ob diese Position auch auf andere Länder umzuschlagen ist. Also kann VW Marktführer für E-Atuos werden? Ich weiß es nicht, aber der Konzern steht aktuell dar.

Dazu kommen noch die Luxusmarken im Konzern VW. Lamborghini soll wohl ausgegliedert und an die Börse gebracht werden aber Porsche ist und bleibt ein wichtiger Teil von VW. Allein hier sehe ich sehr viel Potenzial für die Zukunft.

Aber auch hier gibt es Risiken. Tesla hat einen technologischen Vorsprung. Die Chinesen bauen sehr gute E-Autos. In der Batterie Entwicklung ist man in Deutschland eher schwach aufgestellt. Und aus diesem Grund würde ich VW nicht direkt kaufen. Ein Platz auf der Watchlist hat sich der Konzern aber verdient.

Was finde ich 2021 spannend?

Zu aller erst, Trend vorherzusagen klappt nicht. Niemand hat eine Glaskugel und einen Crash kann auch niemand vorhersagen. Dennoch kann ich euch sagen, welche Branchen ich prinzipiell sehr spannend finde und warum.

Medizin

Der Corona Virus hat die Bio Tech Branche an der Börse aus einem Winterschlaf geweckt. Lange haben diese Werte nicht gerade für eine große Outperformance gesorgt, doch jetzt nimmt die ganze Branche an Fahrt auf und nicht nur Bio Techs sondern auch Schaufelverkäufer wie Danaher oder Sartorius profitieren davon. Dazu kommt eine alternde Gesellschaft die immer mehr Vorsorge in Anspruch nimmt. In meinen Augen werden wir daher in der Zukunft mit der Medizin Branche nichts falsch machen.

Tech

Tech war 2020 hot. Wird sich das fortsetzten? Ich weiß es nicht aber Tech wird in unserem Alltag immer wichtiger. Vor allem Big Tech profitiert davon. Biden wird jedoch für Gegenwind vor allem für Facebook und Alphabet sorgen. Ich denke dennoch, dass Tech ein starkes Jahr haben wird.

Industrie

Die Industrie hat 2020 stark gelitten und hat sich bis dato nicht wirklich erholt. Sollte der Virus nachhaltig besiegt werden, werden wir hier eine Rallye sehen. Denn diese Branche sollte sich dann nachhaltig erholen. Aber Achtung Unternehmen die sich mit Fremdkapital voll gesogen haben, werden nicht nur 2021 Schwierigkeiten haben.

Das erste Investment

Das erste Investment ist in meinen Augen das schwierigste. Man hat etwas angst, man weiß nicht genau was man tut und oftmals ist man etwas überfordert. Nun ja wie beim ersten mal halt… Nun stellt sich natürlich die Frage wie man an das erste Investment rangehen sollte um es nicht zu versieben daher habe ich hier einige Tipps vorbereitet.

1 Einfache Produkte kaufen

Beim ersten Kauf sollte man ein Wertpapier kaufen was leicht verständlich ist und keine hohen Gebühren hat. Mir fällt da ein breit gestreuter Welt ETF ein. Damit macht ihr sicherlich nichts falsch und große Fehler unterlaufen euch somit hoffentlich nicht.

2 Lesen, lesen, lesen

Lesen ist ein Wundermittel gegen Unwissenheit. Ihr könnt euch über Bücher oder Blogs relativ schnell ein breites und fundiertes wissen aufbauen. Hier gibt es einige gute Bücher. Mein Tipp für den Anfang sind Bücher wie der Reichste Mann von Babylon oder Gerd Kommer.

3 Nicht überdenken

Denkt nicht zu viel nach und traut euch aktiv zu werden! Fangt nicht an mit riesigen Geldmengen sondern tastet euch heran und investiert nur so viel wie ihr verlieren könnt. Selbst wenn es nur 10€ über einen Sparplan sind, fangt an und baut euer Skill Set auf damit ihr langfristig aktiv bleibt.

Warum 2020 mein wichtigstes Jahr war?

Diesmal wird er hier etwas persönlicher. Es geht um das Jahr 2020 und es wird Zeit das Jahr als solches Wertzuschätzen und auf die Dinge zu blicken auf die ich besonders stolz bin. Das passt gehört auch zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und ist mir daher besonders wichtig, denn oftmals blicken wir auf die schlechten Dinge zurück und auf unsere Misserfolge und nicht auf die Erfolge. Der Blogpost wird in 3 Kategorien eingeteilt und ihr könnt nur das lesen, was euch wirklich interessiert, die Themen sind Gewerbe, Börse und Uni.

Gewerbe

Am 01.08. habe ich meine Firma ins Leben gerufen, ein Einzelunternehmen welches unter Birkner Medien firmiert. Unter dem Gewerbe verbirgt sich meine Instagram Seite, der Podcast, der Blog hier und noch ein geheimes Website Projekt, welches bald diesen Blog hier ablösen wird. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Die Gewerbeanmeldung fiel mir schwer, die Angst zu scheitern war spürbar, aber am Ende lief alles glatt und am Ende des Jahres blieb sogar ein bisschen Geld übrig welches ich zum Teil an der Börse und zum Teil in unsere neue Website investieren konnte. Worauf bin ich hier nun besonders stolz? Besonders darauf, dass ich in kalte Wasser gesprungen bin und es funktioniert hat. Für dieses Jahr habe ich mir daher ein kleines Umsatzziel gesetzt: 5000€ sollen es werden.

Börse

Das Börsenjahr 2020 war turbulent, aber am Ende des Jahres schien die Performance doch ganz gut. Leider hatte ich im Crash nicht genug Crash um ordentlich nachzukaufen sonst wäre meine Performance wohl auch noch ein ganzes Stück besser geworden. Doch auch so, erzielte ich eine Outperformance gegenüber dem MSCI World und dem DAX und das ist für mich am Ende des Tages alles was zählt und alle male ein Grund Stolz auf mich zu sein.

Uni

2020 war ein wichtiges Jahr denn es wurde Zeit mich für mein Auslandsjahr zu bewerben und so kam es, dass ich an der UCD in Dublin angenommen wurde. Die UCD war lange Zeit meine Traumuni, ein moderner Campus und gute Dozenten gepaart mit einem spitzen Ruf. Die UCD ist die 3. beste Uni des Landes Irland und die beste Wirtschaftshochschule in Irland. Dort werde ich innerhalb von 12 Monaten meinen Master in Finance & Accounting machen. Mehr Infos dazu werden noch folgen.

Alternative Geldanlagen: Uhren & Whisky

Für viele sind Aktien das a und o, aber manchmal kann es Sinn ergeben sich auch in anderen Bereich umzusehen, denn es gibt oft spannende Alternativen um sein Depot etwas zu Diversifizieren. In meinen Augen gibt es vor allem 2 Möglichkeiten die nicht der Norm entsprechen, diese sind jedoch nicht für jeden was. Konkret spreche ich hier von Whisky und Uhren.

Whisky

Jedem ist Whisky ein Begriff, dieses flüssige Gold kommt aus verschiedenen Regionen der Welt. Vor allem aber aus Schottland, Irland, Japan und den USA. Hierbei kann man natürlich nicht einfach einen Johnnie Walker Red Label oder einen Jack Daniels kaufen und hoffen, dass diese Flaschen bald viel mehr Wert sind. Hier geht es um seltene und nachgefragte Flaschen. Solche Modelle fangen teilweise schon ab 60-100€ an. Hier braucht man allerdings einen guten Riecher. Ein gutes Beispiel wäre der Ardbeg Galileo. Es gibt ebenfalls einen Whisky Index, den Rare Whisky Index. Dieser hat seit 2008 538% gemacht.

Uhren

Schweizer Uhren stehen für Handwerkskunst und können direkt mehrere tausende Euros kosten, dennoch gelten bestimmte Modelle bei Sammlern als gute Anlage. Denn stark Nachgefragte Marken wie Rolex, Patek Phillippe oder Audemars Piguete verknappen ihr Angebot so sehr, dass die Uhren auf dem Gebrauchtmarkt immer teurer werden. Uhren machen durchschnittlich eine Rendite von ca. 5% per anno und das sogar wenn sie getragen werden.

Meine 3 Bücher 2020

Neben dem Börsen Jahr 2020 geht auch das Lesejahr für mich nun vorbei und es wird Zeit ein Fazit zu ziehen, welche Bücher mir dieses Jahr am besten gefallen haben. Ich habe ca. 10/12 Bücher gelesen und die Auswahl der besten 3 Bücher ist mir dabei relativ einfach gefallen. Kein Buch hat dabei interessanterweise direkt was mit der Börse zu tun. Die Bücher sind dabei nicht nach persönlicher Präferenz sortiert.

1 Super Forecasting*

Super Forecasting ist eines dieser Bücher die wohl jeder Spekulant lesen sollte. Das Buch gibt dabei Ratschläge wie man bessere Prognosen erstellt und diese auch überprüft. Dabei baut das ganze relativ schön auch auf dem Konzept des Schwarzen Schwans auf. Meine Learnings waren in diesem Buch, dass es unglaublich wichtig ist seine Prognosen klar messbar zu machen und diese auch Zeitlich zu definieren und im Anschluss auszuwerten. Ebenfalls sollte man sein Ego überwinden können und seine Meinung ändern können.

2 Die Prinzipien des Erfolgs*

Das zweite Buch was ich euch empfehlen möchte, ist wohl eines der bekanntesten Bücher die es so im Bereich Führungsmanagement und Selbstentwicklung so gibt. Geschrieben von einem der größten Hedgefonds Managern der Welt: Ray Dalio. Hierbei geht es darum wir er sein Unternehmen geführt hat und wie er mit 100% transparenz sehr starke und sehr kritikfähige Teams aufgebaut hat. Learnings waren hier zb. das Fehler nicht schlimm sind sondern immer analysiert werden müssen, dass Ideen transparent und neutral bewertet werden müssen und dass Meinungen immer diskutierter sein müssen.

3 Der reichste Mann der Weltgeschichte

Das letzte Buch ist wahrlich nicht gerade bekannt. Es steht aber symbolisch für viele Biografien die ich bisher gelesen habe. Nur die Person hier ist schon seit einigen Jahrhunderten Tod. Es geht um Jacob Fugger, einen der reichsten Geschäftsleute der Geschichte, welcher sich einen Namen durch seinen Geldverleih und seine strategischen Planungen. Hier lernt man vor allem wie wichtig Beziehungen, strategische Planungen aber auch der Wille sind.

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Depotupdate zum 01. Januar

Das Jahr neigt sich dem Ende und somit ist es neben dem Jahresabschluss auch Zeit um den Dezember zu rekapitulieren bevor wir in die Silvesterpause an der Börse gehen. Der Dezember endet mit einer Performance von 3,2% und lässt sich damit echt sehen! Die Outperformance zum MSCI World liegt somit zum Jahresende knapp 3%, was mich glücklich macht. Am Jahresende hatte mein Depot trotz Krise und wenig Käufe am Tief eine Performance von knapp 6,7%. Im Dezember gab es einen kleinen Verkauf aber auch einige spannende Käufe.

Folgende Werte wurden diesen Monat bespart:

  • Thermo Fisher
  • Danaher
  • Novo Nordisk
  • Johnson & Johnson
  • Waste Management
  • Realty Income
  • Nvidia
  • Nemetschek
  • Intuitive Surgical

Neben den Sparplänen gab es noch Unterschiedliche Einzelkäufe, bevor wir aber dazu kommen wird es Zeit über den Verkauf zu sprechen. Ich habe Witz Air Verkauft und so eine Rendite von knapp 25% realisiert. Die Bewertung trotz Krise kam mir zu hoch vor. Folgende Werte habe ich gekauft:

  • Apple (203€)
  • Novo Nordisk (394€)
  • Realty Income (101€)
  • Nova Measuring (119€)
  • Allegro (128€)

Natürlich gab es im Dezember auch wieder Dividenden! In Summe habe ich 28,34€ Netto erhalten. Größter Zahler im Dezember war Coca Cola mit 9,02€. Wäre die Unilever Dividende nicht in den Januar verschoben worden, so wären es über 30€ geworden!